Among a lot of other interesting changes to his computer configuration, Robinson has lately given up his long-time favourite non-Microsoft email client Eudora in favour of Google Mail (Gmail). This change came after he started getting to know Microsoft Office Outlook at work and found that this program has some really handy features Eudora just hasn’t – most notably the calendar. (mehr…)

I was Russell Crowe's StoogeAnd he wrote an excellent article about it: Jack Marx. Very funny and insightful. Every journo should read this, to make sure not to fall into the same trap…

Robinson must admit: He really liked Gladiator and A Beautiful Mind. But Marx’ story makes you think: Is it worth seeing the Bra Boys? Or are all the plugs in the media just bought by money, invitations, favours, promises of friendship?

How many journalists have chosen their job just to associate themselves with those who are up there in the sphere of glamour, fame, money and power? What percentage of media is a result of genuine independent research and reflects true opinions rather than sycophantic favours? Make sure you read Marx’ story.

Obschon diese Meldung in Australien nur ein einziges Mal durch den Äther ging, findet Robinson die Geschichte so unglaublich amüsant, dass das Thema hier ganz an den Anfang gehört. Schweizer Christen fordern den Rückzug des Schweizer Beitrags zum Eurovision-Songcontest.

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Oster-Stöckchen

 

Der Osterhase hat sein Nestchen dieses Jahr bei Pipollina versteckt. Zeitgemäss wie der Nager ist, hat er darin ein Stöckchen verborgen. Robinson versteht, dass die Osterschoggi und andere Köstlichkeiten verdient werden müssen. Seine Gedanken wie folgt. (mehr…)

It was a hard call when we made this video: Which language should we speak in. English, so the largest possible number of people would understand us? German, so Pipollina’s German-speaking blogger friend would understand us? Or Swiss German, so we would feel most comfortable bubbling out everything that came to mind? We decided on the latter. So to make it easier for you to enjoy, you’ll find a summary of what this is all about below.

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Die australischen Medien haben erwähnt, dass Zürich die lebenswerteste Stadt der Welt sein soll. Das wurde eher ungläubig kommentiert. Diejenigen, die Zürich aus eigener Anschauung kennen, sagten, die hätten sich schier zu Tode gelangweilt dort. Einige wollen in einem Park ganz unschweizerische Tätigkeiten wie Zigarettenstummeleinfachachtlosaufdenparkbodenschmeissen beobachtet haben. Aber die Schweiz ganz allgemein wird wohl schon was für sich haben. Immerhin hat Pipollina hoch offiziell beschlossen, dereinst wieder dort leben zu wollen.

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So liebe Kinderchen, hier wieder einmal Nachrichten aus Australien, also genau genommen aus der Schweiz aber berichtet in Australien und daher Meldungen aus Australien darstellend.

 

TV-und Radionachrichten im ganzen Land: Das Aussenministerium bestätigt, dass ein 31-jähriger aus Melbourne (der eigentlich in London lebte) bei einem Snowboard-Unfall in den Schweizer Alpen ums Leben gekommen ist, und hilft bei der Repatriierung der Leiche. (mehr…)

Da könnt ihr noch was lernen…

Robinson weiss nicht, wie viel die Schweizer von dieser Geschichte mitbekommen haben: Auf einem Qantas-Flug hatte Schauspieler Ralph Fiennes (Hauptrolle in Schindlers Liste) eine, sagen wir, «romantische Begegnung» mit einer Stewardess, oder wie man denen heute sagt. Die Luft-Serviertochter hatte danach, trotz aller Liebe, die sie für den Star empfindet, beschlossen, Details dieser «Begegnung» an eine Zeitung zu verkaufen. (mehr…)

Nein, kein Tippfehler. Dieser Eintrag enthält einen toten, nicht einen tollen Link. Vor nicht allzu langer Zeit, wäre derselbe Link noch toll gewesen, jetzt ist er nur noch tot. Denn der Biobauer hat seinen Blog liquidiert. Rechtsgerichtete Vollidioten haben dem armen Tropf Drohungen gemacht. Von wegen «wir wissen wo du wohnst» und so. Der Bauer hat Familie und somit wesentlich mehr zu verlieren als einen Blog. Deshalb – oder Robinson vermutet zumindest es sei deshalb gewesen – hat er ihn abgestellt. Einen guten Blog – einfach weggemacht. Nicht mehr da.

 

Zeit, Blumen aufs Linkgrab zu legen. Hier. Robinson trauert. Er hofft, das wird das erste und letzte Mal sein, dass er einen toten Link setzen muss.

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