So liebe Kinderchen, hier wieder einmal Nachrichten aus Australien, also genau genommen aus der Schweiz aber berichtet in Australien und daher Meldungen aus Australien darstellend.
TV-und Radionachrichten im ganzen Land: Das Aussenministerium bestätigt, dass ein 31-jähriger aus Melbourne (der eigentlich in London lebte) bei einem Snowboard-Unfall in den Schweizer Alpen ums Leben gekommen ist, und hilft bei der Repatriierung der Leiche. (mehr…)
Robinson weiss nicht, wie viel die Schweizer von dieser Geschichte mitbekommen haben: Auf einem Qantas-Flug hatte Schauspieler Ralph Fiennes (Hauptrolle in Schindlers Liste) eine, sagen wir, «romantische Begegnung» mit einer Stewardess, oder wie man denen heute sagt. Die Luft-Serviertochter hatte danach, trotz aller Liebe, die sie für den Star empfindet, beschlossen, Details dieser «Begegnung» an eine Zeitung zu verkaufen. (mehr…)
Nein, kein Tippfehler. Dieser Eintrag enthält einen toten, nicht einen tollen Link. Vor nicht allzu langer Zeit, wäre derselbe Link noch toll gewesen, jetzt ist er nur noch tot. Denn der Biobauer hat seinen Blog liquidiert. Rechtsgerichtete Vollidioten haben dem armen Tropf Drohungen gemacht. Von wegen «wir wissen wo du wohnst» und so. Der Bauer hat Familie und somit wesentlich mehr zu verlieren als einen Blog. Deshalb – oder Robinson vermutet zumindest es sei deshalb gewesen – hat er ihn abgestellt. Einen guten Blog – einfach weggemacht. Nicht mehr da.
Zeit, Blumen aufs Linkgrab zu legen. Hier. Robinson trauert. Er hofft, das wird das erste und letzte Mal sein, dass er einen toten Link setzen muss.
Robinson noticed that someone created a Google translation of his blog the other day. He can understand that some English speakers would be annoyed to surf his page and mainly find German posts. But does that justify using the nonsensical Google translation facility? See for yourself...
Robinson assumes that the reason for this act of desperation lies in him creating links in a German context to the English-speaking blogosphere. Fair enough. It may have been Anonymous Lefty, who was mentioned favourably in the last German post, who wanted to make sure Robinson wasn’t throwing mud at him.
Robinson first considered writing each post in both languages. But it’s just too time consuming and boring to ponder over the same topics again and again. Sorry. But he encourages readers to ask questions, if there are any.
Nach- oder eigentlich Vortrag: Dieses Stöckchen kam einigen Surfern bisher wohl recht random vor. Robinson hat schlicht und einfach vergessen zu erwähnen, dass Pipollina ihm hier dieses Stöckchen zugeworfen hat, mit der freundlichen (und deutlichen) Bitte, es baldmöglichst auszufüllen. Was Robinson hiermit natürlich gerne tat. Und jetzt steht hier sogar eine erklärende Einleitung.
4 Jobs, die Du in Deinem Leben hattest: (mehr…)
Nachtrag 19. März 2007: Aufgrund der vielen Klicks, die auf diesem Eintrag landeten, hat Robinson beschlossen, eine eigene Kategorie für Schweiz-Meldungen zu eröffnen. Der neuste Beitrag zu diesem Thema ist hier.
Robinson sitzt ja an der Quelle der Weisheit, die tagtäglich seinen australischen Mitbürgern aus den Medien entgegen sprudelt: Mit einem Mausklick kann er herausfinden, was in der letzten Woche über die sympathische Firma, die da zum Beispiel Macquarie Bank heisst, am Radio und im Fernsehen gesagt wurde (nicht viel Gutes). Letzte Woche einmal kam Robinson auf die unglaublich brillante Idee, den gleichen Dienst mal dem anderen Vaterland zu leisten. (mehr…)